Ausblick von Burg Vogelsang

Radtour nach Burg Vogelsang im Nationalpark Eifel

Eine Radtour mit Christian und Andreas

Mit meinem Bruder bin ich im Nationalpark Eifel zur Burg Vogelsang geradelt.

Die Burg Vogelsang ist eine ehemalige NS-Ordensburg, die noch vor dem zweiten Weltkrieg erbaut wurde.

Da es von Brühl aus alleine mit dem Fahrrad viel zu weit gewesen wäre, haben wir einen Großteil mit dem Zug zurückgelegt.

Zug nach Kall

Mit dem Zug von Brühl nach Kall

Von dem Bahnhof Brühl-Kierberg sind wir mit dem Zug nach Kall gefahren, dabei konnten wir die Fahrräder bequem im Fahrradabteil mitnehmen. Jeweils vorne und hinten hat der Regionalexpress Platz für Fahrräder. Bei uns war im hinteren Teil noch die Toilette untergebracht, sodass es mit mehreren Fahrräder schon eng wird.

Von Kall zur Burg Vogelsang

Insgesamt sind es ca. 13km von Kall aus bis zur Burg Vogelsang. Am Bahnhof in Kall gibt es einen REWE, hier konnten wir uns noch Proviant für unterwegs besorgen und bei dem Bäcker erstmal Frühstücken. Von Kall aus gehts dann kurz über ein paar Straßen direkt ins Feld auf den Fahrradweg nach Gemünd. Anschließend sind wir in Gemünd weiter auf der Urftseestraße gefahren. Am Ende dieser Straße ging es dann auf den Fahrradweg K7 durch den Wald entlang der Urft weiter. Von hier aus waren es noch ca. 5km bis zur Viktor-Neels-Brücke am Fusse der Burg Vogelsang.

Viktor-Neels-Brücke

Urft Überquerung dank Viktor-Neels-Brücke

An der Viktor-Neels-Brücke konnten wir dann die Urft überqueren. Schließlich haben wir hinter der Brücke unsere Fahrräder angeschlossen, da zur Burg Vogelsang eine steile asphaltierte Straße rauf führt. Somit sind wir dann zu Fuss den Berg rauf gewandert.

Tolle Aussicht vom Adlerhof

Oben auf der Burg Vogelsang gibt es den sogenannten Adlerhof, von hier aus hat man eine tolle Aussicht über die Urft und einen Teil des Nationalparks Eifel.

Außerdem gibt es oben auf dem Gelände der Burg Vogelsang einige Schautafeln die viele Informationen über die Gebäude und Statuen bereitstellen. Es lohnt sich dies in Verbindung mit einem kleine Spaziergang anzuschauen.

Der Rückweg

Es ging nun erstmal steil den Berg runter. Da spürt man schon deutlich die Belastung in den Knien. Mit dem Rad sind wir dann auf dem gleichen Weg zurück nach Kall gefahren. Dort haben wir dann den nächsten Zug nach Brühl genommen.

Insgesamt war die Tour bei dem sonnigen Wetter, mit etwas sportlicher Betätigung sehr angenehm 🙂

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